Advanced Developers Conference zu Native C++ 2014

19 03 2014

München, 19. März 2014 – Vom 29.-30. April findet in München erneut die ADC++ Konferenz statt. Unter dem Motto Just Code – No Bullshit informieren Experten in Vorträgen zu native C++ (Auszug):

  • Modern C++ Development with Visual C++
  • Creating Windows 8.1 Phone and Store apps using C++
  • DirectX Debugging and Profiling
  • OpenMP 4.0 – Was ist neu?
  • GPU-Programmierung mit OpenCL  C++14: Neu und noch einfacher als C++11
  • Embedded Programmierung mit C++
  • Agile C++ Teams with TFS – Backlog Management and Planning Tools

Die Experten namhafter Firmen wie Microsoft und IBM informieren zu dem neuen C++ Standard und gehen dem Trend The Internet of Things nach. Sie zeigen, wie C++ dabei hilft mit Devices zu kommunizieren und behandeln das Thema Performance unter Nutzung der neuen Prozessor-Architekturen. Drei Tracks bieten für jeden Microsoft C++ Entwickler die passenden Themen: Um nationale wie internationale Teilnehmer anzusprechen, findet einer der Tracks durchgehend in englischer Sprache statt.

Im Vorfeld der Konferenz finden ganztägige Workshops statt, in denen die Teilnehmer unter anderem ihre Kenntnisse zu verteilter Programmierung mit C++ und MPI vertiefen können.

Der Veranstalter – die ppedv AG
Mit der höchsten Zertifizierung („Microsoft Gold Learning Partner“) bietet die ppedv AG seit 1997 Schulungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den unterschiedlichsten
Microsoft High-End-Produkten an. Über 100 verschiedene Kursthemen sprechen für geballte Kompetenz. Als Wissensvermittler geben wir unsere Kenntnisse und Kompetenzen in
verschiedensten Kanälen wie Konferenzen, Camps und Kursen weiter.

Kontakt:
ppedv AG
Marina Neuner, Event Manager
Marktler Str. 15b
88489 Burghausen
Tel.: 08677 988 961
http://www.ppedv.de/





Drive Speed Test Tool Version 3.2 released

30 01 2014

//DE: Holen Sie sich jetzt die neue Version des Drive Speed Test Tools 3.2! Zwei neue Testmodi (MIO und XIO) sowie eine online Performance Datenbank warten auf Sie!

//EN: Grab your copy of the new relase of the drive speed test tool 3.2.! – The new release includes two new test modes (MIO and XIO) as well as an online performance database where you can compare your results with other users.

Click here to go to the DSTT3 performance database.

Direct download

Main Screen

Main Screen

DSTT Online Performance Database

 





D!Play 0.5.0.1 Update available

26 01 2014

Today I have released the long awaited update for D!Play.

You can now use your MIDI controllers (includes LEARN function) as well as several bug fixes and performance boosts.

Grab your copy now!

BTW: You’ll need to install .NET 4.5 to run the new version.





Mit WOL2 den Rechner herunter fahren, sobald ein anderer Rechner offline geht

24 07 2013

Ich werde häufiger gefragt, ob ich in WOL2 nicht eine Funktion einbauen könnte, die den Rechner auf dem WOL2 läuft herunter fährt, sobald ein Rechner im Netzwerk offline geht.

Tatsächlich gibt es diese Funktion schon seit längerem. Hier eine kurze Anleitung.

Den Rest des Beitrags lesen »





finanzblick.de – Das online Onlinebanking

12 05 2013

Heute möchte ich mal eine App vorstellen, die die Kollegen der Buhl Data Service GmbH erstellt haben: Finanzblick, die Socical Commerce Platform.

Viele Mitbürger haben heute nicht nur ein Girokonto und ein Sparbuch sondern lagern ihr Geld bei verschiedenen Banken. Die Einschübe für Plastikkarten im Portemonnaie reichen Hinten und Vorne nicht, denn da gibt es EC Karten, Kreditkarten und diverse weitere Konto- und Bonuskarten, die alle um die besten Plätze konkurrieren. Will man sich jetzt mal schnell einen “Überblick” über all seine Konten verschaffen, muss man sich auf diversen Webseiten anmelden und ist so gut mehrere Minuten oder gar Stunden beschäftigt.

Das alles geht natürlich schneller, wenn man sich “Star Money” oder “WISO Mein Geld” kauft, und damit die Konten verwaltet. StarMoney und WISO laufen aber nur auf dem Windows PC. Star Money für den Mac steckt noch in den Kinderschuhen und kann nur HBCI und FinTS Onlinebanking, unterstützt also weder Kreditkarten noch Punktekonten sowie zahlreiche Banken, die kein HBCI anbieten. Die Finanz-Apps für iOS und Android sind auch kaum konkurrenzfähig, da für diese die gleichen Einschränkungen gelten.

Finanzblick Kontotypen unter iOS

Finanzblick Kontotypen unter iOS

Bis jetzt…

Finanzblick verwaltet alle Konten (ob Geld oder Bonus- oder Punktekonto), Kreditkarten und Haushaltsbücher in einer iOS bzw. Android App oder direkt online im Browser in einer WebApp, die Sie von jedem PC aus aufrufen können. Meldet man sich (optional) für ein Konto bei Finanzblick.de an werden alle Apps miteinander synchronisiert und man hat überall den gleichen Stand – und Überblick.

Buchungen werden automatisch kategorisiert und die App bietet diverse Auswertungen und Budgettierungs-/Planungsmöglichkeiten. Neben der Umsatzabfrage und -kategorisierung kann man mit der App auch Überweisungen ausführen.

Die App sowie die Anmeldung ist für privatpersonen Kostenlos und kann unter dem obigen Link erfolgen. Die Apps findet man im Apple App Store oder im Google Play Store.

Meldet man sich für die WebApp bzw. das Finanzblick online Konto an, werden alle Daten in der Cloud gespeichert. Das mag nicht jedem gefallen, auch wenn Finanzblick vom TÜV verifiziert ist. Alternativ kann man auch ohne Anmeldung arbeiten. So werden nur dann Daten über die Buhl Server geschickt, wenn man auf Banken bzw. Konten zugreifen möchte, die kein HBCI oder FinTS unterstützen. Darauf weißt die App dann auch entsprechend hin.





Google Glass: Erste Entwicklerversion der Google Brille

16 04 2013

Heute wurde von Google der zeitnahe Versand der ersten Entwickertypen der neuen Google Brille “Glass” angekündigt. Diese Version war und ist derzeit nur für einen eingeschränkten Personenkreis verfügbar. Einen Wohnsitz in den USA und entsprechende Ambitionen vorausgesetzt, konnte man sich im vergangenen Jahr bei Google als Proband bewerben.

Was ist das denn überhaupt?

Nun eigentlich alles andere als eine Brille, denn das, wofür man sich eine Brille kaufen würde, kann Googles Version nicht: Sie verbessert weder die Sehkraft noch kommt sie als besonders attraktives Schmuckstück in Frage.

Dafür kann die Google Brille einiges anderes. Technisch gesehen ist Sie ein mobiler Computer in Brillenform mit einem Headset und  eingebautem Bildschirm vor dem rechten Auge.

Der Ton wird nicht wie bei handelsüblichen Headsets über einen Kopfhörer, der mittels Schallwellen das Trommelfell in Bewegung versetzt  erzeugt, sondern über einen “Bone Conduction Transducer” (zu Deutsch  “Knochenleitkopfhörer“) direkt über den Schädelknochen an das Innenohr übertragen. – Man hört also am besten, wenn man sich das Ohr zu hält.

Der “Bildschrim” ist ein sogenanntes HUD, ein Heads up Display. Es projiziert laut Google einen 25″ (~60cm) High Definition Bildschirm direkt in das Sichtfeld des Trägers. Wie das theoretisch aussieht, kann man in diesem Video hier bestaunen.

Die Brille selbst besitzt eine Kamera (5 Megapixel) mit der man Fotos und Videos (720p) aus der First Person Perspektive aufzeichnen kann. Diese können auf einem eingebauten 12GB Speicher abgelegt werden. Per Bluetooth und WLAN kann die Brille mit anderen Geräten verbunden werden. Koppelt man Sie per Bluetooth mit einem Android (>=4.0.3) Mobiltelefon auf dem die passende Companion App läuft, bekommt man GPS und SMS Zugriff auf die Brille. Telefonieren kann man mit dem Gerät natürlich auch. – Google verspricht eine neue Form der Videotelefonie, denn dank der Brille sieht der angerufene zukünftig das, was Sie sehen.

Der Akku soll ca. einen Tag durch halten und wird per micro USB Ladegerät (wie die meisten Mobiltelefone) aufgeladen.

Die Brille wird per Sprachbefehl gesteuert. Derzeit versteht sie jedoch nur Englisch. Für Anwendungen (“Glassware”), die auf der Brille laufen, gibt es von Google eine neue Programmierschnittstelle (“Mirror API”), die nun ebenfalls öffentlich zugänglich ist.

Für mich ist die Brille zwar nicht zwingend ein Muss, aber ein Gimmick, dass ich mir definitiv kaufen würde, wenn es denn schon in Deutschland verfügbar wäre.





Chrome, Opera und Mozilla bekommen neue Rendering-Engines

4 04 2013

Gestern muss der Tag der WebBrowser gewesen sein…

Erst verkünden Mozilla und Samsung, dass Sie gemeinsam an einer völlig neuen, in einer ebenso neuen Programmiersprache (Rust 0.6) erstellten Rendering Engine namens “Servo” arbeiten, kurz danach kommt Google mit seinem Fork der WebKit Rendering Engine “Blink” um die Ecke.

Den Rest des Beitrags lesen »








Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 126 Followern an

%d Bloggern gefällt das: