Was bringt 2013? / Whats up in 2013?

(english see below)

//DE:

2013 wird – wie eigentlich jedes Jahr davor – ein spannendes Jahr.
Auch wenn wir dieses Jahr nun nicht mehr dem Weltuntergang entgegen blicken und auch sonst keine größeren apokalyptischen Katastrophen zu erwarten haben.

Daher nutze ich die Chance, hier mal zwei meiner neuen Projekte vorzustellen, für die ich ab sofort Tester suche. (Email oder Kommentar reicht, es ist vorerst ein geschlossener Test!)

D!Play

Das D!Play HauptfensterThe D!Play main window
Das D!Play Hauptfenster
The D!Play main window

D!Play ist ein MP3 Player der sich vor allem – aber nicht ausschließlich – an DJs und Profi-Musiker richtet. An und für sich gibt es schon viele derartige Player aber keine, die mit wenig Systemressourcen klar kommen (ein EeePC mit Atom CPU und 2GB RAM reichen aus), sich an große und kleine Bildschirme anpassen – und keine die ich  bisher programmiert hätte.😉

D!Play ist vollständig in C# geschrieben, verwendet das .NET Framework 4.0 und nutzt die BASS24 sowie BASS.NET Libraries. – Nix verstanden? Nicht schlimm. – Er spielt Musik, und das mit den modernsten Mitteln.  Er läuft auf Windows XP, Vista, 7 und Windows 8.

D!Play unterstützt bis zu 3 Soundkarten oder auch Soundkarten mit 3 Ausgängen. Es stehen diverse Effekte, unbegrenzt viele CUE-Points, ein BPM Zähler sowie ein Auto Crossfader zur Verfügung. Jede Funktion lässt sich frei auf eine Tastenkombination legen. Unterstützung für DJ Cosolen ist geplant. Bislang aber noch nicht realisiert. Ebenso fehlen noch ein paar Effekte wie Flanger, Hall etc.

Console

Bilddarstellung im Konsolenfenster
Bilddarstellung im Konsolenfenster

Die ‚Console‘ verpasst der Kommandozeile für alle Betriebssysteme ab Windows XP / 2003 eine moderne Oberfläche. Die Darstellung erfolgt mittels HTML5 und CSS3. Die eingesetzte Technologie entspricht im Ansatz der Windows 8 Metro Oberfläche (pardon NewUI).

Tippen muss man auch nicht mehr so viel wie früher: Links, wie Dateien und Verzeichnisse sind anklickbar, es gibt TAB-Complete und eine unendliche Befehlshistorie.

Die Console kann alle üblichen Befehle und Kommandozeilenprogramme ausführen und auch die Windows Umgebungsvariablen (Prozess, Benutzer, Maschine) verändern. Darüberhinaus kann sie auch Batch-Dateien ausführen und eigene (in JavaScript geschriebene) Skripte ausführen.

Die ‚Console‘ unterstützt UAC, jeder Befehl kann mittels Präfix „!!“ als Administrator ausgeführt werden (auch die Console selbst). Ebenso werden die NTFS spezifischen Dateiattribute unterstützt. Sie können direkt auf UNC-(Netzwerk)-Pfade zugreifen und auf diesen arbeiten. Inhalte von Dateien können direkt im Fenster angezeigt werden.

Die Console kann vollständig mittels CSS Dateien in der Optik und mittels JS Dateien in der Logik angepasst werden.

// EN:

Let me introduce two of my new project that will be released in 2013.

D!Play

D!Play is a MP3 player for DJs and professionals (and of course for everyone else having mp3 files to play). I know that there are several of these players around but most of them aren’t free, use a lot of system resources (D!Play will work on an EeePC with 2GB RAM), do not adapt to different screen sizes and – well – are not written by me.😉

D!Play supports up to 3 sound cards or one sound card with up to 3 output channels. D!Play gives you several effects, unlimited CUE points, a BPM counter and an auto crossfader. You can define keyboard shortcuts for every function.  Support for DJ consoles is on its way but not available. Some more effects (flanger, hall) will follow as well.

Console

The ‚Console‘ brings the command line interface of every Windows operating system starting from Windows XP / 2003 to the 21st century. Rendering is done with HTML5 and CSS. The technology is the same as in the new Windows 8 Metro UI (pardon NewUI).

Typing is reduced to a minimum: Console features clickable links (like files and directories), there is a TAB-Complete function and an unlimited command history.

You can run all usual command line commands and batch files. You can modify the environment variables (process, user, machine). Additionally you can write Console scripts (in JavaScript) that do the work for you.

‚Console‘ supports UAC. You can elevate every command with the „!!“ prefix. The new NTFS file attributes are supported as well. You can directly access (and work on) UNC paths and display the contents of files (like images) in the console window.

The Console is fully customizable by editing the CSS and JS files.

8 Gedanken zu „Was bringt 2013? / Whats up in 2013?

  1. Hallo,
    habe die console mal getestet. Fazit – für eine Beta super.
    Es mach richtig Spass.
    Ein paar Vorschläge hätte ich. Als erstes das man den Windows Telnet Client nutzen kann (funktioniert noch nicht so richtig). Dann das beim beenden die History (der eingegeben Befehle) gespeichert wird. Wer viel mit einer Console arbeitet wird das zu schätzen wissen. Was auch toll wäre wenn man mehrere Instanzen (als Reiter) öffnen könnte.
    Was mir nicht so gut gefällt, öffnen von Dateien mit nur einem Click. Doppelclick finde ich persönlich besser da das unabsichtlich Öffen von Dateien minimiert wird.
    Ansonnsten wird das sicher meine Standart Console für Windows.
    Zu WOL2, dieses Tool ist spitze. Das einzige was ich im Moment gerne hätte, eine Möglichkeit bestimmte Netwerkkomponenten zu gruppieren.
    Jetzt exisitert der Reiter „All“. Hier wäre es angebracht, eigene Gruppen anlegen zu können (welche dann als Reiter sicht- und auswählbar wären).
    Etwas habe ich noch zu WOL2, die Werkzeuge unten bzw im Kontexmenü ergänzen mit Telnet und HTTP (Zugang Weboberfäche wenn möglich mit wählbaren Port).
    Ich hoffe mit meine Vorschlägen etwas geholfen zu haben und freue mich auf neue Versionen.
    Gruß
    Roland

    1. Hallo,

      die Tools sowie die Reiter kann man selbst definieren.

      Tools-> Einstellungen
      Gruppen-> Rechtsklick auf „All“ bzw. bei einem „Host“ im Kontextmenü.

      Die Tipps zur Konsole werde ich vermerken. Vielen Dank.

  2. Habe das mit den Reiter und den Tools gefunden.
    Fazit: das Tool nur WOL zu nennen ist eigentlich untertrieben. Es ist ein umfangreiches Netzwerktool was in solch einer kompakten Form kaum zu finden ist.

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