Kategorie: Programmieren

Wake On Lan Tool 2.1 BETA1

Nach knapp 2 Jahren erscheint heute ein großes Update für WOL2.

Die neue Version 2.1-Beta 1 enthält zahlreiche Änderungen, wie ua:

  • WMI Abfragen für Hosts
  • WMI für Herunterfahren / Neustarten
  • Zugangdaten pro Host Speicherbar
  • Zugangsdaten 256 Bit AES Verschlüsselt
  • Neue GUI Komponenten (Kachel-Ansicht, 64×64 Pixel Icons)
  • Mehrere Hosts auf einmal bearbeiten
  • Pro Host kann ein eigenes Icon fest gelegt werden
  • Suche nach Hosts
  • uvm (Siehe ReadMe Datei im Paket)
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The PC Benchmark (PCB)

//EN: I have released a new tool that can be used to benchmark the computing and memory performance of computers.

The tool comes with an online reference database that allows you to compare your system with other reference systems.

Please give it a try! Also please feel free to report back your results.

//DE: Ich habe heute ein neues Programm hoch geladen, mit dem Sie die Rechen- und Speicherzugriffsgeschwindkeit eines Computersystems bestimmen und vergleichen können.

Zum Programm gehört auch eine Online-Referenzdatenbank, mit deren Hilfe Sie Ihre ermittelten Werte mit anderen Systemen vergleichen können.

Probieren Sie es doch mal aus! Ich freue mich auch, wenn Sie ihre Ergebnisse zurück melden!

Windows Server 2016 „Nano“ – Der schlanke Windows Server ohne GUI

In Windows Server 2016 hält eine neue Technologie namens „Nano“ einzug. Microsoft geht damit einen Weg, den die Redmonder schon viel eher hätten einschlagen sollen um gegen Linux konkurrenzfähig zu bleiben.

„Nano“ ermöglicht einen wirklich schlanken Headless-Windows Server: ohne GUI und weitere unnötige Komponenten (Wie zB. WOW64, also 32 Bit Support; MSI; Terminalservices; Lokale Anmeldung uvm.).

Das spart Speicherplatz und CPU Ressourcen und macht den Betrieb von Windows-Servern die ohne Schnickschnack auskommen wesentlich ökonomischer.

Aufgrund der reduzierten Ausstattung ist ein Nano Server rein theoretisch auch weniger anfällig für Sicherheitslücken und kommt daher auch mit weniger Patch-bedingten Neustarts aus.

Eine lokale Anmeldung am Server ist aufgrund der Fehlenden GUI (Grafisch und Konsole) nicht möglich. Die Console der Nano Server zeigt leidiglich ein paar Statusinformationen an. Die Remote-Steuerung der Nano-Server erfolgt per WMI und PowerShell. Die Nano-Server lassen sich als Bare-Metal und als VMs oder Container betreiben.

Einen ausführlichen Artikel gibt es hier auf ZDNet.de. .

Hier gibt es außerdem einen Technet Artikel nebst Video zum Thema.

Advanced Developers Conference zu Native C++ 2014

München, 19. März 2014 – Vom 29.-30. April findet in München erneut die ADC++ Konferenz statt. Unter dem Motto Just Code – No Bullshit informieren Experten in Vorträgen zu native C++ (Auszug):

  • Modern C++ Development with Visual C++
  • Creating Windows 8.1 Phone and Store apps using C++
  • DirectX Debugging and Profiling
  • OpenMP 4.0 – Was ist neu?
  • GPU-Programmierung mit OpenCL  C++14: Neu und noch einfacher als C++11
  • Embedded Programmierung mit C++
  • Agile C++ Teams with TFS – Backlog Management and Planning Tools

Die Experten namhafter Firmen wie Microsoft und IBM informieren zu dem neuen C++ Standard und gehen dem Trend The Internet of Things nach. Sie zeigen, wie C++ dabei hilft mit Devices zu kommunizieren und behandeln das Thema Performance unter Nutzung der neuen Prozessor-Architekturen. Drei Tracks bieten für jeden Microsoft C++ Entwickler die passenden Themen: Um nationale wie internationale Teilnehmer anzusprechen, findet einer der Tracks durchgehend in englischer Sprache statt.

Im Vorfeld der Konferenz finden ganztägige Workshops statt, in denen die Teilnehmer unter anderem ihre Kenntnisse zu verteilter Programmierung mit C++ und MPI vertiefen können.

Der Veranstalter – die ppedv AG
Mit der höchsten Zertifizierung („Microsoft Gold Learning Partner“) bietet die ppedv AG seit 1997 Schulungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den unterschiedlichsten
Microsoft High-End-Produkten an. Über 100 verschiedene Kursthemen sprechen für geballte Kompetenz. Als Wissensvermittler geben wir unsere Kenntnisse und Kompetenzen in
verschiedensten Kanälen wie Konferenzen, Camps und Kursen weiter.

Kontakt:
ppedv AG
Marina Neuner, Event Manager
Marktler Str. 15b
88489 Burghausen
Tel.: 08677 988 961
http://www.ppedv.de/

Drive Speed Test Tool Version 3.2 released

//DE: Holen Sie sich jetzt die neue Version des Drive Speed Test Tools 3.2! Zwei neue Testmodi (MIO und XIO) sowie eine online Performance Datenbank warten auf Sie!

//EN: Grab your copy of the new relase of the drive speed test tool 3.2.! – The new release includes two new test modes (MIO and XIO) as well as an online performance database where you can compare your results with other users.

Click here to go to the DSTT3 performance database.

Direct download

Main Screen
Main Screen

DSTT Online Performance Database

 

Google Glass: Erste Entwicklerversion der Google Brille

Heute wurde von Google der zeitnahe Versand der ersten Entwickertypen der neuen Google Brille „Glass“ angekündigt. Diese Version war und ist derzeit nur für einen eingeschränkten Personenkreis verfügbar. Einen Wohnsitz in den USA und entsprechende Ambitionen vorausgesetzt, konnte man sich im vergangenen Jahr bei Google als Proband bewerben.

Was ist das denn überhaupt?

Nun eigentlich alles andere als eine Brille, denn das, wofür man sich eine Brille kaufen würde, kann Googles Version nicht: Sie verbessert weder die Sehkraft noch kommt sie als besonders attraktives Schmuckstück in Frage.

Dafür kann die Google Brille einiges anderes. Technisch gesehen ist Sie ein mobiler Computer in Brillenform mit einem Headset und  eingebautem Bildschirm vor dem rechten Auge.

Der Ton wird nicht wie bei handelsüblichen Headsets über einen Kopfhörer, der mittels Schallwellen das Trommelfell in Bewegung versetzt  erzeugt, sondern über einen „Bone Conduction Transducer“ (zu Deutsch  „Knochenleitkopfhörer„) direkt über den Schädelknochen an das Innenohr übertragen. – Man hört also am besten, wenn man sich das Ohr zu hält.

Der „Bildschrim“ ist ein sogenanntes HUD, ein Heads up Display. Es projiziert laut Google einen 25″ (~60cm) High Definition Bildschirm direkt in das Sichtfeld des Trägers. Wie das theoretisch aussieht, kann man in diesem Video hier bestaunen.

Die Brille selbst besitzt eine Kamera (5 Megapixel) mit der man Fotos und Videos (720p) aus der First Person Perspektive aufzeichnen kann. Diese können auf einem eingebauten 12GB Speicher abgelegt werden. Per Bluetooth und WLAN kann die Brille mit anderen Geräten verbunden werden. Koppelt man Sie per Bluetooth mit einem Android (>=4.0.3) Mobiltelefon auf dem die passende Companion App läuft, bekommt man GPS und SMS Zugriff auf die Brille. Telefonieren kann man mit dem Gerät natürlich auch. – Google verspricht eine neue Form der Videotelefonie, denn dank der Brille sieht der angerufene zukünftig das, was Sie sehen.

Der Akku soll ca. einen Tag durch halten und wird per micro USB Ladegerät (wie die meisten Mobiltelefone) aufgeladen.

Die Brille wird per Sprachbefehl gesteuert. Derzeit versteht sie jedoch nur Englisch. Für Anwendungen („Glassware“), die auf der Brille laufen, gibt es von Google eine neue Programmierschnittstelle („Mirror API“), die nun ebenfalls öffentlich zugänglich ist.

Für mich ist die Brille zwar nicht zwingend ein Muss, aber ein Gimmick, dass ich mir definitiv kaufen würde, wenn es denn schon in Deutschland verfügbar wäre.

Chrome, Opera und Mozilla bekommen neue Rendering-Engines

Gestern muss der Tag der WebBrowser gewesen sein…

Erst verkünden Mozilla und Samsung, dass Sie gemeinsam an einer völlig neuen, in einer ebenso neuen Programmiersprache (Rust 0.6) erstellten Rendering Engine namens „Servo“ arbeiten, kurz danach kommt Google mit seinem Fork der WebKit Rendering Engine „Blink“ um die Ecke.

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